Wenn du Postgutscheinvorlagen erstellst, sind einige wichtige Punkte zu beachten, die in diesem Artikel erklärt werden.

1. Format und Maße

Die Bilder für den Postversand haben spezielle Anforderungen, die für eine korrekte Bearbeitung erfüllt sein müssen. Im folgenden Bild sind alle wichtigen Spezifikationen enthalten. Nur wenn du die Bilder in den unten gezeigten Formaten anlegst, können sie im System hochgeladen werden.

Programme, die mit Pixelgrafik (oder "Rastergrafik") arbeiten,  sind beispielsweise Adobe Photoshop, Corel PHOTO-PAINT, GIMP und Microsoft Paint. Programme, die mit Vektorgrafiken arbeiten, sind u.a. Adobe Illustrator, Adobe InDesign, Adobe Animate (früher "Flash Pro"), ACD Canvas und CorelDRAW.

Ein Hinweis bezüglich der Maße, da die hochzuladenden Bilder sehr groß erscheinen: die Klappkarte wird am Ende im Format 210x100 mm ausgedruckt und der Beschnitt entspricht dann 3 mm. Systembedingt sind jedoch nur die Daten aus dem oben gezeigten Bild hochladbar.

2. Wichtige Felder auf den Gutscheinvorlagen

Deine Gutscheine müssen bestimmte Felder enthalten, damit du sie auch zuordnen und einlösen kannst.

  • Zwingend erforderlich sind QR- oder Barcode und der Gutscheincode. Ohne diese Informationen kannst du den Gutschein später nicht einlösen.

  • Darüber hinaus sollte der Geldwert (bei Geldwertgutscheinen) oder der Artikelname (bei Aktionsgutscheinen) vorhanden sein.

  • Zuletzt solltest du das Gültigkeitsdatum einfügen, damit dein Kunde auch weiß, bis wann er den Gutschein einlösen kann.

Alle weiteren Felder (z.B. Empfänger, Absender, private Nachricht oder deine Firmenanschrift) sind optional, runden den Postgutschein jedoch ab.
Der nachfolgende Screenshot zeigt dir beispielhaft die oben genannten Felder.

3. Vermeide Zeilenumbrüche bei einzeiligen Feldern

Dies passiert häufig bei den Geldwerten und sieht nicht schön aus. Oft sind die Felder für die dynamischen Texte zu klein. In solchen Fällen musst du sie einfach nur mit der Maus in die Länge ziehen:

4. Achte auf gut lesbare Kontraste bei dem QR- oder Barcode

Andernfalls können Scanner den Code möglicherweise nicht einlesen:

5. Prüfe deine Vorlage durch manuelle Eingaben

Anstelle des dynamischen Markers "%s" kannst du eigene Texte in die Felder eingeben, um abseits der Standard-Vorschautexte die Felder maximal auszureizen und Texte optimal anzupassen.
Denke dir dazu am besten die längstmöglichen (realistischen) Zeichenketten aus (z.B. Gutscheinwert "3.000,00 €", oder Empfänger-Name "Annalena Marie-Louise") und passe die Textfelder daran an. Prüfe die Vorlage dann durch die Vorschau-Funktion. Wenn alles zu deiner Zufriedenheit angepasst ist, ersetze die manuellen Texte wieder durch "%s" und speichere anschließend ab.

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